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Die nächste Lesung 


Liebe Lesenden,
schön, dass Ihr wieder vorbeischaut!

Der Februar geht gut weiter, ich hoffe, bei Euch auch.

Nach dem prima Zeugnis des Filius' (oder filii, für die alten Lateiner unter uns) hatten wir einen spannenden Vorstellungstermin an seiner Wunschoberschule - hier können wir ob der anstrengenden Vergabepraxis in Berlin so viele gedrückte Daumen wie möglich gebrauchen. Ende Mai gibt es dann den Bescheid. Ich wundere mich immer wieder, dass man Eltern nicht andauernd auf den Straßen der Stadt demonstieren sieht - egal, ob das die Situation in den Kitas und die der ErzieherInnen ist, oder in den Schulen und die der LehrerInnen, der Bildungssektor interessiert nach wie vor keine Verantwortlichen in der Politik, und die Lage wird immer krasser. Angeblich bildungsferne Familien werden das auch weiterhin bleiben, wenn auch im fünften Jahrzehnt am falschen Ende gespart wird und weiterhin Personal fehlt, das in den Kitas schlecht bezahlt wird, meist kein ordentliches Schulessen angeboten wird und die Buden alle nach und nach zusammenfallen, weil die Behörden so unkoordiniert und an den Anliegen der Schulen vorbei arbeiten. Ich bin so dankbar für das Glück, das mein Sohn mit seinen beiden bisherigen Klassenlehrerinnen hatte und hat, das reißt so viel heraus! (Hashtag Isdochwahr )

Doch gleich wieder herunter von meiner Seifenkiste, ein großer Vorsatz für dieses Jahr ist, mich nicht mehr so über Dinge zu echauffieren, an denen ich nichts, oder nur sehr bedingt etwas ändern kann - und weiter in eigener Sache: 

Der Lesungstermin am 6. Februar im Loch Ness Pub lief großartig, ich habe wieder so tolle Leute kennenlernen dürfen und schöne Gespräche im Anschluss geführt - und wir haben am Abend direkt einen weiteren Termin dort festgemacht, dieses Mal in etwas anderem Rahmen. Ich werde nicht nur aus WAS DEN RABEN GEHÖRT lesen, sondern Cast & Crew aus meinem Krimiuniversum am Berliner Stadtrand vorstellen und ein bisschen unterfüttern, wie sie entstanden und wie sie sich entwickeln. Das wird am Dienstag, 10. April, im Loch Ness Pub stattfinden. 

Der nächste offizielle Lesungstermin ist jetzt 

Freitag, 02. März 2018
im Restaurant Grüezi
im Stadtpark Steglitz


Dann kommt am 16. März die Lesung in der Stadtteilbibliothek Teltow im Zuge der Märkischen Literaturtage, was mich besonders ehrt, und für den 14. April steht das besonderes Leckerli mit dem Buchhaus Ebel in Großbeeren an, eine Lesung mit einem kleinen Whisy-Tasting. 

Sicher ist es schon aufgefallen *schmunzelt*: Ich habe nach einigem Ringen mit mir selbst meine reine Autoren-Facebookseite gelöscht und es wäre toll, wenn Ihr mir auf facebook.com/beate.vera.1 folgen würdet. Und hier natürlich  

Hier werde ich auch weiterhin versuchen, immer mal wieder zum Besten zu geben, was ich selbst so lese. Vielleicht auch mal, was ich selbst so höre. In den vergangenen Wochen waren das Bücher von Niccolò Ammaniti und Siobhan Dowd, auf meinem SUB liegen momentan oben die beiden letzten Bücher von Matt Ruff, Mirage und Lovecraft County. Direkt darunter Leonie Swanns Dunkelsprung. Ich hoffe, beim nächsten Eintrag den Lesegenuss wenigstens eines davon teilen zu können. Oder den Hörgenuss von Joan As Policewoman, das liegt gerade oben auf neben der Stereoanlage. (Ja, hier werden, meistens jedenfalls, noch oldschool CDs gehört.) 

Denn ich arbeite ja weiter an meinem vierten
Provinzkrimi aus Berlin, dessen Veröffentlichung für Herbst dieses Jahres ansteht.

Ich wünsche an dieser Stelle weiterhin allen, die hier gelegentlich vorbeischauen, ein zauberhaftes Jahr mit viel, viel Muße zum Lesen und hoffe, den einen oder die andere bei einer meiner Lesungen einmal persönlich kennenzulernen. Über Feedback freue ich mich immer, und ich bin - bei Gefallen - dankbar für Erwähnungen meiner Titel an passenden Stellen im www. 

Herzliche Grüße
Beate Vera
19. Februar 2018


 
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